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Pour l’humanité sans limites – contre la politique des frontières européennes

Appel pour le 13. Juin
Pour l’humanité sans limites – contre la politique des frontières européennes
Depuis 2000, au moins 25000 personnes trouvaient la mort aux frontières de l’UE.
Cela fait déjà longtemps qu’il n’est plus acceptable comment les états européens traitent les fugitifs.
Entre 2007 et 2013, l’UE a dépensé presque deux milliards d’Euros pour la construction des clôtures, des systèmes de surveillance poussés et des contrôles à la frontière. Par contre, seulement 700 millions d’Euros, venant du budget de l’UE, ont été utilisés pour le développement des procédures de demande d’asile et pour l’amélioration de la situation des demandeurs d’asile.
En Allemagne, une part encore augmentant des demandeurs d’asile n’est plus logée dans des appartements privés, mais plutôt dans des foyers d’hébergement collectifs qui ressemblent à un camp. Cette façon de logement porte atteinte à la santé, surtout celle des personnes qui nécessitent la protection comme les fugitifs. Une sphère privée n’existe pas et, en plus, ces personnes sont en grande partie isolées. La pénurie des logements humains est surtout le résultat d’une stratégie politique, pratiquée dans certains länder, notamment d’effaroucher des fugitifs par le mal-logement.
Pendant que…. 
… la politique économique européenne cause la pauvreté et le désespoir, aussi au dehors de nos frontières
… l’Allemagne continue à exporter des armes de guerre de façon incontrôlable
… les causes de fuite, la faim et la guerre, sont acceptées sans broncher comme prix pour la prospérité du Groupe des sept
… les racistes et des néofascistes s’assemblent depuis des mois sous des noms différents et ils essaient de propager des mensonges et des précipitations à propos de la situation des fugitifs et de la politique des réfugiés.
Nous exigeons :
- une mesure de sauvetage immédiate pour les bateaux des réfugiés en perdition
- l’établissement des chemins de fuite légaux et sans danger
- l’intégration complète de tous les réfugiés ainsi que leurs droits respectifs dans la société
- le logement humain et décentralisé et la mise en place de tous les moyens nécessaires
- la fin de la politique militarisée européenne – l’abolissement de Frontex
Nous voulons exercer des pressions, créer une opposition publique et aller dans les rues contre le fascisme et la précipitation raciste : pour une humanité illimitée – contre la politique des frontières européenne
Venez tous ! Venez nombreux !  

Sonnabend: Zeichen setzen für grenzenlose Humanität!

Unter dem Motto „Für grenzenlose Humanität – Gegen die
Grenzpolitik Europas“ ruft ein breites Bündnis für
Sonnabend zu einer Demonstration auf. Start ist um 14 Uhr
am Doberaner Platz. Die Demonstration verläuft über
Goetheplatz – Hauptbahnhof – Steintor bis zum Neuen Markt.

Die Teilnehmer werden sich für eine echte Willkommenskultur gegenüber MigrantenInnen
einsetzen und ein Ende der gegenwärtigen Einwanderungspolitik der EU fordern. Verschiedenste
Organisationen, bspw. DGB-Jugend Nord, Migranet, und die Linken-Angeordnete Karen Larisch
aus Güstrow werden mit Redebeiträgen Stellung beziehen.

Da die EU inzwischen Pläne zur Flüchtlingsabwehr mit militärischen Mitteln entwickelt hat, richtet
sich die Demonstration auch gegen den am selben Tag stattfindenden „Tag der Bundeswehr“.
Anschließend findet in Rostock unter dem Titel „Contre le racisme“ ein 7-tägiges Festival statt.
Höhepunkt wird eine Demonstration unter dem Titel „Europa anders machen – demokratisch -
solidarisch“ am 20. Juni in Berlin sein, wofür die Rostocker Veranstalter werben.

Der Aufruf zur Demonstration und aktuelle Informationen unter:
http://humanity.blogsport.de

Für Humanität, gegen die Flüchtlingspolitik der EU: Demonstration am „Tag der Bundeswehr“ (13. Juni) in Rostock

Pressemitteilung des Rostocker Friedensbündnisses und der Regionalgruppe Mittleres Mecklenburg der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK)

Unter dem Motto „Für grenzenlose Humanität – gegen die Grenzpolitik Europas“ ruft ein breites Bündnis für Sonnabend, 13. Juni zu einer Demonstration auf. Gestartet wird um 14 Uhr am Doberaner Platz, die Abschlusskundgebung findet auf dem Neuen Markt statt. Rostocker Friedensbündnis und Regionalgruppe Mittleres Mecklenburg der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) sind Teil des Bündnisses.

Sie machen darauf aufmerksam, dass die Bundeswehr den 13. Juni zum „Tag der Bundeswehr“ erklärt hat. An diesem Tag will sie 60 Jahre ihres Bestehens feiern. In Rostock lädt sie dazu auf den Stützpunkt Hohe Düne ein. Gleichzeitig plant die EU zur Flüchtlingsabwehr militärische Maßnahmen: Drohnen-und Satellitenaufklärung, Beschlagnahmung und Zerstörung von Flüchtlingsbooten und Operationen in libyschen Häfen und an Land. Rostock als Standort des Marinekommandos wird in die Umsetzung dieser Pläne eingebunden sein. Eine Fregatte und ein Versorgungsschiff der deutschen Marine befinden sich bereits seit Anfang Mai als Vorposten im Mittelmeer. Die Rostocker Demonstration stellt daher auch die Frage nach der Berechtigung dieses Feiertags.

Der Aufruf zur Demonstration und aktuelle Informationen unter:
http://humanity.blogsport.de

25 000 Tote sind genug: Aufruf zu Demonstration am 13. Juni in Rostock

„Für grenzenlose Humanität – gegen die europäische Grenzpolitik“, so heißt das Motto des Bündnisses, das am 13. Juni zu einer Demonstration in Rostock
aufruft.

Starten wird der Aufzug um 14:00 Uhr auf dem Doberaner Platz. „In Zeiten, wo Flüchtlingsboote abgeschossen werden, um vermeintliche Schlepper auszuhebeln, muss Solidarität denjenigen gegenüber gezeigt werden, die Opfer der katastrophalen europäischen Grenzpolitik sind“, so der Sprecher des Bündnisses Jens Knoop. „Europa lebt auf Kosten jener, deren Land täglich zerstört wird. Zum Beispiel, weil Deutschland tonnenweise Waffen in Krisengebiete entsendet und der Armutsspirale kein Ende setzt“, holte er
weiter aus.

Das breit aufgestellte Bündnis sieht sich in der Pflicht, etwas gegen diese Entwicklungen zu unternehmen. Monty Schädel, der Anmelder der Demonstration
und Mitglied der DFG-VK (Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegenerInnen) kann die Losung des Bündnisses nur voll unterstützen.
Aus dem Aufruf des Bündnisses geht hervor, dass man sich auch besonders mit den hier lebenden Flüchtlingen solidarisiert und gerade für diese mehr
Mitbestimmungsmöglichkeiten und ein menschenwürdiges Leben fordert.

Mehr Informationen und den vollständigen Aufruf zur Demonstration finden
sie unter www.humanity.blogsport.de !

Werd Aktiv!

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Grenzpolitik Europas zu demonstrieren. Teilt unsere Beiträge und klickt auf „gefällt mir“

Weil in Mecklenburg-Vorpommern zu dem Thema Flucht/Asyl im Juni viel gemacht wird wollen wir euch die Möglichkeit geben euch auf verschiedene Weisen über die einzelnen Themen zu informieren bzw. um euch unterschiedlichen Solidarisierungsmöglichkeiten zu bieten.

07. Juni Fest von Migranet

12.-19. Juni Rostock/Güstrow „Festival contre le racisme Rostock“

13. Juni Rostock „Demonstration: Für grenzenlose Humanität – gegen die
Grenzpolitik Europas“

13. Juni Rostock „Soliparty“

Weiterhin wird am 20. Juni eine Demonstration in Berlin geben: Mehr dazu hier: